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Das Projekt Gelegenheitstheater entstand als Versuch, ungewöhnliche Theaterprojekte zu verwirklichen, die so in den üblichen Parametern nicht möglich wären.

Ein “gelegentliches” Theater - kein festes Ensemble, sondern eine Gemeinschaft von Theatermachern - Schauspieler, Musiker, Künstler - die sich für jede Produktion neu formieren, mit Akteuren, die Profis in ihrem Bereich sind und sich hier projektgebunden zusammenfinden. Ein Gelegenheitstheater - ohne eignes Haus, ohne Spielplan.

Die offene Form des Gelegenheitstheaters bringt uns zwar auf der einen Seite größtmögliche künstlerische Freiheit, konfrontiert uns aber auch durch die damit verbundene Notwendigkeit, uns jedesmal aufs neue zu erfinden, mit der Herausforderung niemals uns selbst oder unser Publikum zu langweilen.

Zur Finanzierung sind wir ausschließlich auf Sponsoren und Partner angewiesen. Das Gelegenheitstheater wird nicht öffentlich gefördert.

Ein Gelegenheitstheater - um die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und drauflos zu spielen.

Nachdem Rüdiger im Herbst 2007 seinen Lebensmittelpunkt nach Berlin verlegt hat, ist es etwas ruhiger um das Gelegenheitstheater geworden. Verena präsentierte die "Poesie des Grauens" mit dem Theater omniArt und eine Neuauflage der "Präsidentinnen". Richard arbeitet als Regisseur am Theater am Turm.