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Premiere:
27. März 2004, Scheuer, VS-Villingen
Fast vier Jahre nach dem Überaschungserfolg "Mr Pilks
Irrenhaus" meldet sich das Gelegenheitstheater zurück auf der
Scheuerbühne. Und getreu seinem Motto, stets das Unerwartete zu wagen, mit
einer Revue nach Musik und Texten des legendären belgischen Chansonniers
Jacques Brel.
Jacques Brel auf deutsch singen - geht das?
Ja, und es geht sogar sehr gut! Wie kaum ein anderer Chansonier erschafft Brel
in seinen Texten Bilder und Situationen, die das dramatische Potenzial haben,
auf einer Theaterbühne neu zu entstehen.
Bereits 1968 versuchte der Amerikaner Mort Shuman eine theatralische Umsetzung
der Texte Jacques Brels in einer anderen Sprache, und schuf mit Jaques
Brel is alive and well and living in Paris eines der bis heute
meistgespielten amerikanischen Musicals.
Für Sechs Fuß unterm Rasen und doch nicht tot hat das
Gelegenheitstheater aus den über 200 Chansons von Jacques Brel zwei
Dutzend Stücke ausgewählt, teils bekanntes, wie
Amsterdam, aber auch unbekanntere Stücke, die nur selten zu
hören sind.
Für "Sechs Fuß unterm Rasen und doch nicht tot" wird das
Ensemble des Gelegenheitstheater von einer 6-köpfigen Jazz-Band unter der
Leitung von Frank Meyer verstärkt.
Ein Programm irgendwo zwischen Kammer-Musical, Jazz-Soiree und Liederabend.
Zwischen Flandern und Quartier Latin...
Besetzung:
Rüdiger Klotz
Verena Müller-Möck
Carina Schnabel-Hudec
Robert Weippert
Barbara Hellmann (Trompete)
Matthias Anton (Saxophon)
Armin Scheer, Christof Mössmer (Posaune)
Frank Meyer (Klavier)
Arpi Ketterl (Kontrabass)
Erwin Grießhaber (Schlagzeug)
Arrangements & Musikalische Leitung:
Frank Meyer
Choreografie:
Carina Schnabel-Hudec
Assistenz:
Monika Maier
Ton:
Erbse Ebers
Ausstattung, Licht & Regie:
Richard Hehn

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